Aktuelle Veranstaltungen

Gesprächsgruppe

Black, Brown & Vocal – The intersectional lens of institutional racism 

Mit Felicia Lazaridou

+++BPoC only+++
Mittwoch, 11. März 2020
19:00 – 21:00 Uhr
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.
Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

The weight of the topics we often discuss in terms of racism and discrimination can weigh heavy in our minds. It is important to acknowledge and work through these issues psychologically in a safe and therapeutic environment. Every Black Person of Colour is welcome to join! The course will be held inenglish.

The metaphor of an intersectionality lens is primarily concerned with shifting our vantage point to uncover and disrupt rules that serve racism. This metaphor describes seeing institutions as orientation devices, that reveal a shape provided by the people who are permitted to speak, and permitted to be heard and validated within the margins of those collective or public spaces, and who is hurt, silenced and hidden by their exclusion to the edges of such spaces. With the lens of intersectionality, one can become more astute at seeing beyond a Western, mechanical viewpoint when moving around in such social and political locations. To become agents of change trained to see beyond what the ‘naked eye’ perceives, to see multilevel opportunities for equitable change. In developing an intersectional lens of institutional racism, the focus is on deconstructing the global nexus of knowledge and power. At a foundational level, it is paramount that one understands how racism manifests. Three levels of analysis inform each lens: individual/internalized racism, institutional/structural racism and service/delivery level racism.

+++BPoC only+++: With the term „BPOC only” we would like to point out that these workshops and events are aimed exclusively at Black people. That means people who are part of the African diaspora and who experience anti-Black-racism. In order to give Black racially discriminated people an opportunity to articulate their thoughts within a „safe space“, without experiencing exclusion and avoiding the paternalism of a majority of white participants, we create certain spaces exclusively.

 

 

 

 

 

 

 

Gesprächsgruppe

Let’s talk about: Sister*hood

Mit Tebbi Nimindé

+++Nur für BPoC+++
Mittwoch, 25. März 2020
19:00 – 20:30 Uhr
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.
Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

Schwarze Frauen, insbesondere Schwarze Trans-, inter und queere Frauen gehören weltweit zu den gefährdetsten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Wir wollen mit Blick auf den internationalen Frauentag über „Sisterhood“ sprechen. Welche Position bekleiden wir selbst in der Gesellschaft und wie können wir uns und all unsere Schwestern unterstützen?

+++ Nur für BPoC+++: Mit der Bezeichnung „Nur für BPoC“, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Workshops und Veranstaltungen ausschließlich an Menschen gerichtet sind, die sich als Schwarz (B = Black), positionieren. Das heißt Menschen, die der afrikanischen Diaspora angehören und  Anti-Schwarzen- Rassismus erfahren. Um Schwarzen, rassistisch Diskriminierten die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken innerhalb eines sog. „Safe Space“ zu artikulieren, ohne Ausgrenzungen zu erfahren und Bevormundung einer mehrheitlich weißen Teilnehmer*innenschaft zu vermeiden, gestalten wir gewisse Kurse exklusiv.

 

 

 

 

Schreib- Meet-up

Black to the Future: Schreib- Meet-up

Mit Adyam Tesfamariam

+++Nur für BPoC+++
Samstag, 28. März 2020
12:00 – 16:00 Uhr
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.
Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

‘Ich kann ihnen sagen, dass sie keine Angst haben sollen zu fühlen und darüber zu schreiben. Auch wenn du Angst hast, schreib trotzdem! Wir haben gelernt zu arbeiten, wenn wir müde sind, also können wir auch lernen zu schreiben, wenn wir Angst haben.‘ – Audre Lorde

Black to the Future ist ein Ort in der Zukunft – ein Ort der Utopie, der von unseren Gedanken auf Papier gebracht wird. Gemeinsam schaffen wir einen Raum zwischen Jetzt und Morgen. Dabei beschäftigen wir uns mit Schreiben als Form der Widerstandspraxis und nutzen kreative Schreibprozesse um unterschiedliche Realitäten herauszufordern. Der Schreibtreff schafft Raum für Geschichten abseits der weißen `Norm` und kreiert anhand Afrofuturistischer Elemente eine dekoloniale und intersektionale Vision. Konzepte von Gender, Identität, Klasse oder Herkunft sollen dadurch hinterfragt und Zukunft neu imaginiert werden. Wie können wir afrofuturistisches Schreiben als Form der Widerstandspraxis nutzen? Welche Visionen jenseits von Wakanda können wir erschaffen? Und wie gestalten sie sich im Austausch mit anderen Teilnehmer*innen?

Black to the Future ist ein kollektives Treffen für alle Schreibaffinen und die, die es werden möchten. Wir nähern uns Utopien aus afrofuturistischer Perspektive, durch vielfältige Inputs und interaktive Übungen, gehen gemeinsam in den Austausch und drücken unsere Ideen im Schreiben aus. Der “Black to the future”- Schreibtreff mit Adyam Tesfamariam findet im Rahmen unserer Projektwerkstatt “You got this!”. Alle Levels und Schreibformen sind willkommen. Das Event wird in deutscher Sprache stattfinden und richtet sich aussschließlich an Angehörige der Schwarze Community.

Der 21. März markiert den internationalen Tag zur Abschaffung rassistischer Diskriminierung. Schauen wir uns aktuelle Diskurse an, scheinen Zukunftimaginationen utopisch. Aus diesem Grund wollen wir uns an diesen Tag, gemeinsam mit Teilnehmer*innen einen Raum erschaffen, der Zukunft aus einer afrozentrischen und Schwarzen Position neu interpretiert und sich damit der dystopischen Gefahr widersetzt.

 

+++ Nur für BPoC+++: Mit der Bezeichnung „Nur für BPoC“, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Workshops und Veranstaltungen ausschließlich an Menschen gerichtet sind, die sich als Schwarz (B = Black), positionieren. Das heißt Menschen, die der afrikanischen Diaspora angehören und  Anti-Schwarzen- Rassismus erfahren. Um Schwarzen, rassistisch Diskriminierten die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken innerhalb eines sog. „Safe Space“ zu artikulieren, ohne Ausgrenzungen zu erfahren und Bevormundung einer mehrheitlich weißen Teilnehmer*innenschaft zu vermeiden, gestalten wir gewisse Kurse exklusiv.

 

 

 

 

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