Aktuelle Veranstaltungen

Workshopreihe

Fubu Yoga Workshopreihe

Mit Lee Richards und Isabelle Rivera

+++Nur für BPOC+++
Sechs Termine: jeden Donnerstag, vom 6. Februar – 12. März 2020
19:00 – 20:30 Uhr
Teilnahmegebühr: 50€/40€ (ermäßigt für Studierende, Erwerbslose und Azubis)

Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

+++English below+++

Yoga ist für viele Menschen eine zentrale Quelle der Selbstheilung, Selbstliebe und Kraftschöpfung. Im Februar möchten Yogalehrer Lee Richards und Yogalehrerin Isabelle Rivera ihre Leidenschaft und ihr Wissen mit Euch teilen.

In der sechswöchigen Workshopreihe bekommt ihr die Möglichkeit mit Lee und Isabella unterschiedliche Yogaformen- und Praktiken kennenzulernen. Von Kimetic-Yoga, einer Alt-Ägyptischen Form des Yoga, über Pranayama-Techniken bis hin zu Vinyasa-Flow-Übungen

Lee wird die ersten drei Termine anleiten und Isabelle die letzten drei. Ihr könnt Euch nur für die gesamte Reihe und nicht für einzelne Sitzungen anmelden. Alle Niveaustufen sind herzlich willkommen. Bitte bringt eure eigenen Yoga-Matten und bequeme Kleidung mit.

Dieser Kurs ist ein Body- Positive Kurs. Wir dulden weder jegliche Form des Body-Shamings noch Diskriminierung gegen andere Schwarze marginalisierte Menschengruppen!

Zum*r Yoga- Lehrer*in:

Lee Richards ist ein transkontinentaler, queerer, trans und Schwarzer Yogalehrer, dessen Klassen Schwarze und queere Erfahrungen, Erzählungen und Körper zentrieren und der Praktizierende befähigt, ihre Wirkung auf der Matte voll auszuüben. Sein Ziel ist es, Yoga und dessen Kraft in marginalisierte Gemeinschaften zu bringen, die oft vom kolonialen Cis-hetero-Patriarchat übersehen werden. Lee benutzt Yoga als Mittel, um Menschen mit ihrem eigenen Körper, ihrem eigenen Verstand und letztlich mit ihrem eigenen höheren Selbst zu verbinden.
Auf dem Weg zum inneren Frieden mit Lee wirst du schwitzen, du wirst lachen, du wirst einen Ort der Heilung und Freude finden. Folgt ihm unter @Daddypuss.rex auf instagram für Klassenpläne.

Isabelle Rivera hat ihre 200+h Ausbildung bei Spirit Yoga absolviert. Schon als Jugendliche lernte sie Yoga kennen und hat seitdem stets Lehrer*innen und diverse Yoga- Schulen bis zu ihrer Ausbildung besucht. “Wenn wir Wege kennen um all unser Potential, welches in uns wohnt, wieder zu aktivieren: Intuition, Manifestieren, Atem … Können wir wieder viel mehr SEIN, statt zu kämpfen WIE”. Isabelle wünscht sich durch Yoga diese Wege weitergeben zu können. Aktuell unterrichtet sie bei Spirit Yoga Berlin, beim swanmountainyoga collective und in der Yogibar Friedrichshain.

+++Nur für BPoC+++: Mit der Bezeichnung „Nur für BPoC“, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Workshops und Veranstaltungen ausschließlich an Menschen gerichtet sind, die sich als Schwarz (B = Black), positionieren. Das heißt Menschen, die der afrikanischen Diaspora angehören und  Anti-Schwarzen- Rassismus erfahren. Um Schwarzen, rassistisch Diskriminierten die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken innerhalb eines sog. „Safe Space“ zu artikulieren, ohne Ausgrenzungen zu erfahren und Bevormundung einer mehrheitlich weißen Teilnehmer*innenschaft zu vermeiden, gestalten wir gewisse Kurse exklusiv.

English:
+++BPOC ONLY+++
Registration via: info@afropolitan.berlin
Participant fee: 50€/40€ (students, unemployed)

For many people Yoga is a central source of self-healing, self-love and power creation. In February, yoga teacher Lee Richards and Isabelle Rivera would like to share their passion and knowledge with you.

In the six-week workshop series you will have the opportunity to get to know different yoga forms and practices with Lee and Isabella. From Kimetic-Yoga, an ancient Egyptian form of Yoga, to Pranayama techniques and Vinyasa Flow exercises.

Lee will lead the first three sessions and Isabelle takes over the last three. You can only register for the whole row and not for individual sessions. All levels are welcome. Please bring your own yoga mats and comfortable clothing. The course can be held in German and English language.

This workshop is body- positive. We do not tolerate any form of body shaming or discrimination against other black marginalized groups of people!

The teachers:
Lee Richards is a transcontinental, queer, trans and Black yoga teacher whose classes center Black and Queer experiences, narratives and bodies and who empowers practitioners to fully exercise their agency on the mat. Their goal is to bring the gift of yoga to marginalised communities that are often overlooked by the colonial cishetero patriarchy that is prevalent in the yoga world today. Lee use yoga as a means to connect people to their to their own bodies, their own minds and ultimately to their own higher selves. On the path to inner peace with Lee, you’ll sweat, you’ll laugh, you’ll find a place of healing and joy. Follow them @Daddypuss.rex on instagram for class schedules.

Isabelle Rivera has completed her 200+h training at Spirit Yoga. As a teenager she already got to know yoga and since then has always attended teachers* and various yoga schools up to her training. “When we know ways to reactivate all our potential, which dwells in us: Intuition, manifestation, breath … We can BE much more again instead of fighting “HOW”? Isabelle wishes to be able to pass on these paths through yoga. Currently she teaches at Spirit Yoga Berlin, swanmountainyoga collective and Yogibar Friedrichshain.

+++BPoC ONLY+++: With the term „BPoC only! we point out that these workshops and events are aimed exclusively at people who position themselves as Black. That means people who are part of the African diaspora and those who experience Anti-Black -racism. In order to give racially discriminated people an opportunity to articulate their thoughts within a „safer space“, without experiencing exclusion and avoiding the paternalism of a majority of white participants, we create certain spaces exclusively.

 

 

 

 

 

 

 

Empowermentworkshop

Unapologetically Black

Mit Sheba Wiafe und Jacqueline Mayen

+++Nur für BPoC+++
Freitag, 14. Februar 2020
17:00 – 21:00 Uhr
Teilnahmegebühren: 15€/12€ ermäßigt
Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

 

“I have a duty to speak the truth as I see it and share not just my triumphs, not just the things that felt good, but the pain. The intense, often unmitigated pain. It is important to share how I know survival is survival and not just a walk through the rain.” ~ Audre Lorde

 

Rassismus ist nach wie vor eine Konstante innerhalb der deutschen Gesellschaft, die die Lebensrealitäten von Schwarzen Menschen tagtäglich prägt. In solchen Kontexten ist es besonders wichtig, Strategien zu entwickeln und zu etablieren, die Schwarzen Menschen ermöglichen, mit Rassismus- und anderen Diskriminierungserfahrungen umzugehen und sich selbst zu stärken. Wie können wir uns (gegenseitig) empowern? Wie können wir uns schützen und nachhaltige Bewältigungsstrategien entwickeln?

Der Workshop thematisiert Empowerment- Ansätze aus einer Schwarzen Perspektive. Gemeinsam kreieren wir ein Safer Space, d. h. einen Raum der euch bestärken soll, Kraft schenkt und euch ggf. die Möglichkeit gibt euer unentschuldbares „Ich“ zu finden und euch freier macht von Fremdbezeichnung und Projektionen.

Durch vielfältige Methoden (z. B. Gruppenarbeiten, interaktiven Übungen, theoretischen Inputs und Videos) erarbeiten wir ein gemeinsames Verständnis von Rassismus, beleuchten zentrale Momente Afrodeutscher bzw. Schwarzer deutscher Geschichte und thematisieren Umgangsmöglichkeiten mit Rassismus, sowie Empowerment-Strategien um eigene Stärken und Ressourcen zu aktivieren.

Der Empowerment- Workshop „Unapologetically Black“ wird in deutscher Sprache angeleitet und richtet sich ausschließlich an Schwarze Menschen!

Das Angebot richtet sich besonders an jene Schwarze Menschen, die sich bis dato wenig mit ihrem Schwarz-Sein auseinandersetzen konnten und am Anfang ihrer Reflexionsprozesse stehen. Dennoch ist jede*r Interessierte herzlich eingeladen, an dem Angebot teilzunehmen.

 

+++Nur für BPoC+++: Mit der Bezeichnung „Nur für BPoC“, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Workshops und Veranstaltungen ausschließlich an Menschen gerichtet sind, die sich als Schwarz (B = Black), positionieren. Das heißt Menschen, die der afrikanischen Diaspora angehören und  Anti-Schwarzen- Rassismus erfahren. Um Schwarzen, rassistisch Diskriminierten die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken innerhalb eines sog. „Safe Space“ zu artikulieren, ohne Ausgrenzungen zu erfahren und Bevormundung einer mehrheitlich weißen Teilnehmer*innenschaft zu vermeiden, gestalten wir gewisse Kurse exklusiv.

 

Workshopleiter*innen:

Sheba Wiafe ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet freiberuflich als Empowerment Trainerin und in der politischen Bildungsarbeit. Ein weiter Schwerpunkt ihrer Arbeit ist der politische Aktivismus.

Jacqueline Mayen ist Projektleitung bei AfroPolitan Berlin. Die studierte Afrikawissenschaftlerin arbeitet seit mehreren Jahren im Bereich Antidiskriminierung, Postkoloniale Erinnerungskultur sowie Communitybuilding und Schwarze deutsche Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag und Gesprächsrunde

Black, Brown & Vocal – Institutional Racism in Psychiatry and Clinical Psychology

Mit Felicia Lazaridou

+++BPoC only+++
Samstag, 15. Februar 2020
15:00 – 18:00 Uhr
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.
Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

The weight of the topics we often discuss in terms of racism and discrimination can weigh heavy in our minds. It is important to acknowledge and work through these issues psychologically in a safe and therapeutic environment. Every Black Person of Color is welcome to join! The course will be held in english.

We would be delighted for you to participate in this roundtable discussion and presentation facilitated by Felicia Lazaridou of The empowermentalist, a transformational psychological service in Berlin. The topic of this session is ‘Institutional Racism in Psychiatry and Clinical Psychology’.

Focusing on the absence of Black and minority ethnic people in The Academy, Felicia will explore the need for a more conscious and deliberate push for institutional reforms which recognises that racism and many forms of discrimination may occur simultaneously in the matrix of mental health practice, training and research. Felicia argues that the examination of institutional whiteness needs to be a source of societal health care ethics to improve patient care for Black and minority ethnic, marginalised populations. The event will be held in english.

Felicia is a PhD student in the department of psychiatry and psychotherapy at Charitè, in addition she provides anti-racism and feminist workshops and individual counselling. To join her mailing list and stay updated with her events in and around Berlin please sign up here: http://eepurl.com/gDxmlD

+++BPoC only+++: With the term „BPOC only” we would like to point out that these workshops and events are aimed exclusively at Black people. That means people who are part of the African diaspora and who experience anti-Black-racism. In order to give Black racially discriminated people an opportunity to articulate their thoughts within a „safe space“, without experiencing exclusion and avoiding the paternalism of a majority of white participants, we create certain spaces exclusively.

 

 

 

 

 

 

 

Screening und Gespräch

African Perspektive

Mit Elliot Blue und Thabo Thindi

Freitag, 21. Februar 2020
Einlass: 19:00Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten

Im Rahmen des Black History Month zeigen wir einige Kurzporträts aus der Reihe ‚African Perspektive‘ von und mit unserem Kooperationspartner Akzent TV. Anschließend findet ein Gespräch mit dem Filmemacher Elliot Blue und dem Regisseur Thabo Thindi statt, die beide auf unterschiedliche Weisen an dem Projekt mitgewirkt haben. Die Gesprächsrunde wird in englischer und deutscher Sprache stattfinden.

“8 Menschen – 8 Berufe – 8 Afrikanische Länder

In diesem Projekt geht es darum, Menschen mit afrikanischen Bezügen anhand ihrer Tätigkeit vorzustellen. Dies geschieht in maximal 10-minütigen Porträts, in denen die ProtagonistInnen mit der Kamera durch ihren beruflichen und privaten Alltag begleitet werden und dabei neben Einblicken in ihre Lebensrealitäten hier auch Einsichten in ihre Herkunftskultur und die Hintergründe ihrer Migration geben. Dadurch erhalten die ZuschauerInnen neben den persönlichen Geschichten gleichzeitig allgemeine Einblicke in das Leben von Menschen im globalen Süden. Dabei ist es uns wichtig, die Perspektive afrikanischstämmiger Menschen ins Zentrum zu rücken”.

Elliot Blue ist ein multidisziplinärer Künstler* doch versteht sich hauptsächlich als Lichtdesigner* und Filmemacher.* In seinen Filmen versucht Elliot sowohl seine eigene Realität zu verarbeiten als auch Menschen, die in Medien generell falsch und unterrepräsentiert sind, eine Möglichkeit zu geben sich in selbstermächtigender Weise der Welt zu präsentieren und alternative Narrative zu begründen, die in der Mehrheitsgesellschaft meistens ausgeblendet werden.

Thabo Thindi liebt filmen und fotografieren. Er ist Gründer und Regisseur der Plattform Jozi.tv , die neben zahlreichen Projekten auch einen online TV-Sender produziert und sich der Darstellung und Repräsentation von Menschen aus afrikanischen Ländern in Deutschland widmet. Seine Fotografien und Videofilme wurden unter anderem im Haus der Kulturen der Welt, Galerie Listros, Ballhaus Naunynstraße und Cell 63 gezeigt.
 
 
Akzent TV ist eine crossmediale Plattform für junge Migranten und Deutsche. Wir bieten Videobeiträge und Online Artikel, die dem Medienbild von Menschen mit diasporischen Bezügen eine differenzierte und selbstbestimmte Darstellung entgegensetzen möchten.
 

 

 

 

 

 

Gesprächsgruppe

Let’s talk about: Schwarzer Widerstand und Schwarze deutsche Geschichte

Mit Tebbi Nimindé

+++Nur für BPoC+++
Mittwoch, 26. Februar 2020
19:00 – 20:30 Uhr
Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.
Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

                                                                                                                                                                                                                              

Februar ist Black H(er)istory Month. Wir wollen dies zum Anlass nehmen um über Schwarze deutsche Geschichte und Schwarzen Widerstand, insbesondere Schwarzen deutschen Widerstand zu sprechen. Sind Euch ADEFRA und die ISD ein Begriff? Was wisst über Vereinen wie EOTO oder AfroPolitan? Gleichzeitig wollen wir aber auch ein Augenmerk auf den Widerstand des Einzelnen legen. Wie kann jeder von uns täglich im privaten, im beruflichen oder universitären Umfeld Widerstand leisten ohne sich zu erschöpfen? Kommt vorbei und lasst uns miteinander Reden und voneinander Lernen.

 

+++ Nur für BPoC+++: Mit der Bezeichnung „Nur für BPoC“, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Workshops und Veranstaltungen ausschließlich an Menschen gerichtet sind, die sich als Schwarz (B = Black), positionieren. Das heißt Menschen, die der afrikanischen Diaspora angehören und  Anti-Schwarzen- Rassismus erfahren. Um Schwarzen, rassistisch Diskriminierten die Möglichkeit zu geben, ihre Gedanken innerhalb eines sog. „Safe Space“ zu artikulieren, ohne Ausgrenzungen zu erfahren und Bevormundung einer mehrheitlich weißen Teilnehmer*innenschaft zu vermeiden, gestalten wir gewisse Kurse exklusiv.

 

 

 

 

Salongespräch und Workshop

Black Love Salon

Mit Cienna Davis und Malika Stuerznickel (Soul Sister Berlin)

+++Nur für BPoC+++
Samstag, 29. Februar 2020
14:00 – 17:00 Uhr
Spendenempfehlung: 7€ – 10€
Anmeldung unter: info@afropolitan.berlin

“To open our hearts more fully to love’s power and grace we must dare to acknowledge how little we know of love in both theory and practice.”  -bell hooks, All About Love 

For many of us, love is the mysterious, unspoken force that drives our lives. Music, movies, and tv shows flood us with images of love every day but very rarely do we openly discuss the meaning of love in our lives or admit to our quest to attain love.

Join Soul Sisters Berlin for a Black Love Salon where we will renegotiate the meaning of love. Drawing upon the writing of bell hooks and Erich Fromm as well as on personal experiences, this salon will consider the transformative power of love in our lives. How can love act as a political force capable of shifting relations of power and domination? By prioritizing self-love, loving friendships, extended family, and community we hope to interrogate the damaging effects of patriarchy and oppression that restrict our capacities for love. We believe these often-neglected relationships of love can provide a necessary and meaningful pathway towards establishing loving practices in our daily lives and recognizing and embracing healthy romantic relationships when they arrive.

The salon will include discussion, interactive activities, and the opportunity to mingle over sweet treats, refreshments, and beverages.

Daily experiences of racial prejudice discrimination, microaggressions and violences makes love in the context of the black community an underexplored topic. Please respect that this space is closed for those in the Black community.

                                                                                                                                                                                                                              

 

 

 

 

 

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